4.1.) Unterseite „Dunkelflaute“
Die Sonne scheint nicht immer – auch der Wind weht nicht immerzu!
Die physikalische Energie-Unabhängigkeit eines einzelnen Gebäudes ist wegen dieser „Dunkelflaute“ schwierig und wirtschaftlich kaum darzustellen. Gleichwohl lohnt es sich, zu prüfen, ob der Betrieb einer Kleinwindanlage für die sonnenarmen Wintermonate Sinn macht:
Bereich | Zeit | Durchschnitt | ||
> 2,5 m/s < 5 m/s | 712,058 Stunden | 3,08 m/s | ||
> 5 m/s < 7,5 m/s | 210,139 Stunden | 5,70 m/s | ||
> 7,5 m/s < 10 m/s | 41,261 Stunden | 8,39 m/s | ||
> 10 m/s < 15 m/s | 8,592 Stunden | 11,22 m/s | ||
> 15 m/s | 9,17 MINUTEN | 16,29 m/s |
Wärmebedarf / Stromerzeugung durch Wind bzw. Photovoltaik im Jahresverlauf:
Durchgeführte Messungen zur Stromerzeugung durch Wind und Sonne zeigen, dass sonnenreiche Sommermonate und windreiche Wintermonate sich vorzüglich ergänzen.
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Berechnung nach dem GEG - Gebäude Energie Gesetz