Warum? Weg von Öl und Gas
Inzwischen über 7000 km rein elektrisch gefahren. Es gab kein einziges Problem. Natürlich immer mit Blick auf die Reichweite. Es ist einfach ein schönes fahren - auch jetzt im Winter. Natürlich muß man jetzt stärker auf die Kapazität der Batterie achten. Und doch: das Fahren ist sehr angenehm.
Tanken:
VORSICHT:    Fahre ich die Batterie leer dann muß ich auf meine Kosten einen Abschleppwagen bestellen. Die Mobilitätsgarantie gilt nicht für Selbstverschulden.
Kein Problem:
1) Solange ich im Radius meiner getankten km bleibe, einschließlich Rückkehr
2) Am Zielort kann ich lange genug auftanken
3) Tankstelle mit 22 KW Wallbox: Da kann ich innerhalb einer knappen Std. 100 km.             
   

4) Tankstelle mit 22 KW, Wallbox liefert aber nur z.B. 10 oder 5 KW: Stundenlang!
5) Schnellladesäule = Super, aber von 4 x probiert ging es nur 1x. Also Vorsicht!
       Seit August 2024 fahre ich                  
elektrisch !   :)

Keine Verbrennung fossiler Energien.
Möglichst keine Unterstützung für Megastädte in der Wüste. Mit Skihalle, Formel 1, ATP Turniere, Fußball WM und was sonst noch alles.

Um meine 86 kg Lebendgewicht zu transportieren, fahre ich elektrisch. Für meine Fahrt wird kein Öl/Diesel/Benzin aus Sibirien oder von den Scheichs auf langen Wegen zum mir importiert. Um dann mich durch eine 1 x Verbrennung an mein Ziel zu transportieren. Der Transport durch die Energie der Sonne ist das Richtige. Auch wenn es noch nicht zu 100 % gelingt. Stück für Stück wird es besser!     


Mein Leasing Vertrag geht über 2 Jahre, dann gibt es hoffentlich eine optimalere Batterie. Laden möglichst mit PV, dann kostet des „Sprit" 1,2 Cent/km; aus dem Netzt  3,8 Cent/km.

Auch mit Blick auf alle Kosten rechnet sich das.

Weg vom Öl, weg vom Gas – auch wenn das nur ein absolut minimaler Beitrag ist, es gibt Hoffnung auf ganz ganz viele Multiplikatoren. 

UND:     Es rechnet sich !

Viele haben 2 Autos, dann kann der Verbrenner hoffentlich bis auf die weiten Fahrten

einfach stehen bleiben.