3.) Wohnen im Altbau – Heizen ohne Öl und Gas


Worum geht´s?

  • Die energetische Sanierung des Wohnungsbestandes ist anspruchsvoll, aber schon allein aufgrund der Anzahl der Bestandsgebäude von ganz besonderer Bedeutung.
  • Baustoffe, Dämmungs- und Fertigungstechnik usw. haben sich in Jahrzehnten ganz erheblich weiterentwickelt.
  • Das Spektrum der Sanierungsmaßnahmen reicht von ganz kleinen Veränderungen mit großer Wirkung bis zum „großen Wurf“ bei Wänden, Fenstern, Heizung etc.
  • Die Wirtschaftlichkeit von Investitionen muss und kann sauber ermittelt werden, dies unter Berücksichtigung der absehbar deutlich steigenden Kosten der fossilen Energieträger.
  • Auch birgt die Umwidmung von bestehenden Räumen, sowie bewusstes Lüften und Heizen ein beträchtliches Einsparpotential.
  • Der Einbau von Photovoltaik und Wärmepumpentechnik kann auch beim Altbau sehr gut funktionieren.


Einfamilienhaus von 1972

  • Das Wohnhaus aus dem Jahr 1972 wurde 2024 mit Photovoltaik und einer Wärmepumpe ausgestattet.
  • Erneuerung der Fenster und Dämmung der Dachschrägen und Kehlbalken von innen, sowie Dämmung der Heizkörpernischen
  • Die Effizienzzahl der Wärmepumpe ist im Winter bei knapp 3 und steigt jetzt wo´s wärmer wird auf 4 und mehr



Wohn- und Geschäftshaus gebaut 1963, 1990 u. 2000
500 qm Wohn/Nutzfläche

  • Wohnhaus: Verbesserung bei Fenster u. Dachdämmung
  • Geschäftshaus Stand von 1990 bzw. 2000
  • Die Effizienzzahl der Wärmepumpe im Winter 2024/2025 bei   1,5 und steigt Wo´s wärmer wird auf 2,5 Richtung 4